Was rmDATA 3DWorx leistet – für Planer, Vermesser und Bauprofis
rmDATA 3DWorx unterstützt Fachleute aus Vermessung, Architektur und Bauingenieurwesen bei der zuverlässigen Auswertung von 3D-Laserscandaten. Die Software reduziert den Aufwand für Bestandsaufnahmen, sichert die Genauigkeit und macht Punktwolken direkt nutzbar – als Grundlage für Planerstellung, Sanierung, Ausführung oder BIM. Die Software ist optimal für die Bauvermessung geeignet, indem Anwender Punktwolken effizient auswerten, Geometrien normgerecht ableiten und direkt in CAD- oder BIM-Systeme überführen.
- Verarbeiten Sie beliebige Punktwolken-Daten in den Formaten „E57“, „LAS“, „LAZ“ und „PTS“. Das ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Daten unterschiedlicher Herkunft und Qualität innerhalb einer Anwendung - unabhängig vom Geräte-Hersteller
- Betrachten Sie Punktwolken beliebiger Größe in der für den jeweiligen Arbeitsschritt optimalen Ansicht.
- Nutzen Sie moderne Grafik-Hardware für die beschleunigte 3D-Anzeige, um in jeder Situation flüssig mit den Daten zu interagieren.
- Erzeugen Sie dynamisch orthogonale Ansichten aus beliebigen Kamera-Positionen. In vielen Fällen bietet eine Parallelprojektion höheren Nutzen.
- Navigieren Sie im Datenbestand unter Anderem mit Hilfe von Standard-Ansichten, um rasch den gewünschten Ausschnitt in der Punktwolke zu finden.
- Bereinigen Sie Ihre Punktwolken mit Hilfe von 3D-Mengenoperationen (Verschnitt, Vereinigung, ...), um den Datensatz optimal auf die folgenden Arbeitsschritte vorzubereiten.
- Alle Bereinigungsschritte können auch zurückgenommen und wiederholt werden („Undo“, "Redo" für Punktwolkenoperationen). Das hilft Ihnen, falls Sie unbeabsichtigt wertvolle Bereiche entfernt haben.
- Behalten Sie den Überblick, auch wenn Sie mit vielen einzelnen Scans arbeiten. Gruppieren Sie die Scans thematisch oder räumlich, um diese gemeinsam ein- oder auszublenden.
- Definieren Sie Schnittebenen interaktiv direkt in der gewünschten 3D-Ansicht, um optimale Schnittlinien für die weitere Verarbeitung abzuleiten.
- Horizontale und vertikale Schnittebenen können auf Basis von flexiblen Parametern erstellt werden, um alle möglichen Szenarien abzudecken.
- Nutzen Sie die automatische Vektorisierung sowie die automatische Linienverschneidung. Damit reduziert sich Ihr manueller Aufwand für die Linien-Generierung wesentlich.
- Erfassen und bearbeiten Sie Höhenmarkierungen (Höhenkoten) in Schnitt-Workflows. Alle Höhenwerte beziehen sich dabei optional auf eine Referenzhöhe (z. B.: fertige Fußboden-Oberkante im Eingangsbereich). Diese Zusatzdaten landen natürlich auch in der exportierten Plangrundlage, um die anschließende Ausgestaltung zu vereinfachen.
- Erstellen Sie Fassadenpläne auf Basis von Punktwolken, wobei Fassaden-Ebenen automatisch in der Punktwolke gefunden werden.
- Nutzen Sie die 3D-Verschneidung von automatisch gefundenen Ebenen, um exakte Kanten aus der Punktwolke zu extrahieren. So gewonnene Linien müssen nicht mehr manuell erfasst werden.
- Nutzen Sie transparente Angaben zur Genauigkeit von abgeleiteten Elementen, um die Qualität ihres Endproduktes gewährleisten zu können.
- Definieren Sie Grenzwerte für die farbliche Kennzeichnung von Genauigkeitsbereichen direkt in der Darstellung. So erhalten Sie zu jeder Zeit eine Übersicht über die Qualität der Daten.
- Bearbeiten Sie die abgeleiteten Elemente in mehreren Ebenen oder ergänzen Sie Elemente auf Basis der Punktwolke, um die Grundlage für Ihr Endprodukt zu perfektionieren.
- Nutzen Sie Werkzeuge, die speziell für die Nachbearbeitung optimiert wurden. So sparen Sie viele Klicks und Zeit bei der Fertigstellung, etwa beim Schließen von Ecken.
- Nutzen Sie eine Vielzahl von Konstruktionshilfen, wie Orthogonal-, Richtungs- und Punktfang, Schnittpunkte und andere Objektfänge. Damit wird eine topologisch korrekte Modellierung garantiert.
- Sie Typisieren alle Elemente mit Hilfe von CAD-Typen, um bereits die fertige Layer-Struktur für Ihr Endergebnis vorzubereiten.
- Ergänzen Sie die CAD-Typen um Farbinformation, um bereits bei der Ersterfassung eine übersichtliche Darstellung zu erhalten.
- Exportiern Sie abgeleitete Elementen in dwg™ Dateien, optional auf Basis einer Vorlagenzeichnung. Die Weiterverarbeitung kann in beliebigen CAD- oder Mapping-Systemen erfolgen.
- Sie entscheiden, ob die abgeleiteten Elemente im Zuge des Exports auf eine Ebene projiziert oder aber die originalen 3D-Koordinaten behalten.
- Ergänzen Sie die exportierte Zeichnung um Punktwolken-Punkte im Bereich der Schnitt-Ebene. Die so entstandenen Konstruktionspunkte nutzen Sie in ihrem CAD- oder Mapping-System als Konstruktionshil